Nächste Etappe für ‚Living City‘ in Hollabrunns Fußgängerzone: Pläne für gefördertes Wohnen, Arbeiten & Einkaufen in der Sparkassegasse

Veröffentlicht am: 08.04.2022

HOLLABRUNN – Auf einem ca. 9.000 m2 großen Areal in der Hollabrunner Sparkassegasse 9-13 plant die Niederösterreichisches Friedenswerk Ges.m.b.H. die Errichtung von 109 geförderten Mietwohnungen, sowie von Geschäfts- und Büroflächen samt überdachten KfZ-Stellplätzen im Zentrum der Bezirkshauptstadt. Die Lage des künftigen Bauprojektes direkt in der Fußgängerzone Sparkassegasse erlaubt es, alle Wege des täglichen Bedarfs in wenigen Minuten zu Fuß zu erledigen. Im April 2022 wurden die Pläne gemeinsam mit der Stadtgemeinde öffentlich präsentiert.

Neu geschaffene KfZ-Stellplätze ermöglichen eine Frequenzsteigerung im Stadtkern und werden zusätzlich für Mobilität der Bewohner wie auch der Mitarbeiter und Geschäftskunden im neuen Wohn- bzw. Büro- & Geschäftskomplex sorgen. Eigentümer des Grundstücks in bester Zentrumslage ist die Defelio GmbH. Sie ermöglicht, dass die Niederösterreichisches Friedenswerk Ges.m.b.H. dort gefördert vermietbare Wohn- & Büro- bzw. Geschäftsflächen im Baurecht errichten kann.

Stadtkernbelebung: Wohnen, Arbeiten und Einkaufen mit Heimvorteil

Bgm. Alfred Babinsky setzt konkrete Erwartungen in die Zusammenarbeit der Stadt mit dem gemeinnützigen Bauträger: „Für uns als wirtschaftliches Zentrum des westlichen Weinviertels wird dieses Projekt Motor für die weitere Entwicklung unserer Stadt sein. Die FuZo wird damit eine kräftige Belebung erfahren, von der auch alle anderen Objekte profitieren werden.“ Der Wohnungsmix wird sich bewusst an Bewohner aller Altersschichten sowie an Singles wie auch an Familien richten. Damit sollen möglichst viele Bevölkerungsgruppen die Vorteile leistbaren, modernen Wohnens mit kurzen Wegen im Herzen der Stadt Hollabrunn genießen können.

Bei der Präsentation, von links: Architektin Dipl.-Ing. Julia Knötzl-Ismail,  Arch. Dipl.-Ing. Jürgen Eicher, Dir. Bmstr. Ing. Christoph Scharinger, MA (Niederösterreichisches Friedenswerk Ges.m.b.H.) sowie  der Hollabrunner Bürgermeister Alfred Babinsky.  

In Kombination mit größeren Geschäfts- & Lagerflächen von rund 400 m2 oder mehreren kleinen Büro- oder Shop- oder Gastronomieflächen ab 50 m2 aufwärts wird das Bauprojekt der Niederösterreichisches Friedenswerk Ges.m.b.H. Wohnen, Arbeit und Freizeit in idealer Weise kombinierbar machen. „Wir richten uns hier nach dem Flächenbedarf der Wirtschaft. So wollen wir dazu beitragen, das Konzept einer ‚Living City“ – also einer lebendigen Stadt im historischen Zentrum von Hollabrunn – nachhaltig zu sichern“, sagt Dir. Bmstr. Ing. Christoph Scharinger, MA (Niederösterreichisches Friedenswerk).

Attraktiv: Landes-Förderung für Büros & Shops

Derzeit läuft die Einladung an interessierte Unternehmer, freie Berufe, Ärzte und Gesundheitsdienstleister, aber auch an Gründer sich für die zentral gelegenen Geschäfts- und Büroflächen zu bewerben. Da sich das Projekt gerade in der Entwicklung befindet, besteht auch noch die Möglichkeit, die Geschäftsflächen maßgeschneidert auf den Bedarf der einzelnen Betreiber anzupassen.  Eine Geschäftsansiedlung in Hollabrunn macht sich derzeit besonders bezahlt: Weil das geplante Bauprojekt alle Kriterien der Orts- und Stadtkernbelebung nach dem neuen niederösterreichischen Wohnbaufördermodell erfüllt, werden vom Land NÖ nicht nur alle Wohnungen, sondern auch alle Büro- und Geschäftslokale bis zu einer Fläche von 130 m2 gefördert. Das gilt auch, wenn insgesamt größere Flächen angemietet werden. Interessenten können sich bereits jetzt beim Niederösterreichischen Friedenswerk oder im Rathaus Hollabrunn bewerben

Die Ausarbeitung der Projektplanung für das „Living City“-Projekt in Hollabrunn erfolgte in Zusammenarbeit zwischen der Niederösterreichisches Friedenswerk Ges.m.b.H. und der Stadtgemeinde Hollabrunn. Bis Sommer 2022 sollte es gelingen, das baubehördliche Genehmigungsverfahren komplett abzuschließen, damit in der nächsten Fördersitzung des Landes NÖ bereits über eine Zusage für die Zuteilung von Wohnbaufördermittel entschieden und mit dem Bau im Herbst 2022 begonnen werden kann.

PRESSEFOTO: Hollabrunn, Sparkassegasse 9-13: Die Niederösterreichisches Friedenswerk Ges.m.b.H. plant die Errichtung von 109 geförderten Mietwohnungen, sowie von Geschäfts- &  Büroflächen samt überdachten KfZ-Stellplätzen im Zentrum der Stadt - Fotocredit: ILLUSTRATION: © „Knötzl ZT GmbH"

 

FRIEDEN-Gruppe steht für Qualität

Die Niederösterreichisches Friedenswerk Ges.m.b.H. ist Teil der FRIEDEN-Gruppe, die in den knapp 75 Jahren den ihres Bestehens rund 19.000 qualitativ hochwertige Wohnungen errichten konnte. Unter den gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften zählt die Baugenossenschaft FRIEDEN (www.frieden.at) zu den Top 10 in Österreich.

 

Für Rückfragen:

Peter BICHLER, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit, +43 1 505 57 26 – 5209, peter.bichler@frieden.at

Niederösterreichisches Friedenswerk gemeinnützige Siedlungsgesellschaft m.b.H,
Sitz: 2352 Wiener Neudorf, Mühlfeldgasse 22, LG Wiener Neustadt, FN 126418i, ATU 59060705

Anhang

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